Blog

...::: TFP – Projekt(e) :::...

| Kategorie: Shootings

 

...::: TFP – Projekt(e) :::...
Zunächst möchte ich mal auf TFP „Time for prints“ eingehen.
Was bedeutet dieses ominöse TFP eigentlich?
Kann man das essen, trinken, ist es ein Fluch oder gar Segen?

Letzteres ist es dann hin und wieder wahrlich, vor allem, wenn Leute ums Eck kommen und einfach der Billigheimer Mentalität folgend etwas für Umme abgreifen möchten. Das beginnt dann zumeist schon damit, dass sie keinerlei Ideen, oder wenn Ideen, dann keine Klamotten dafür haben, in Timbuktu wohnen und denken du fliegst mal eben zu ihnen rüber etc…. Ich nenn die gern auch „Zeitvampire“, denn außer Zeit fressen bringen einem diese Räuber gar nichts ;)

Aber wieder zurück zur Frage und einer verständlichen Antwort…
Ein TFP Shooting ist ein Fotoshooting welches auf Gegenseitigkeit beruht. Gegenseitigkeit bedeutet hier, Model & Fotograf investieren Zeit & Leidenschaft. Das Model bekommt dafür eine Anzahl X an kostenlosen Aufnahmen, zur freien Verfügung und der Fotograf hat „Neue Aufnahmen“ für sein Portfolio.
Ergo: Weder der Fotograf bezahlt das Model noch umgekehrt.
Dürfte nun einigermaßen verständlich sein ne?

Es sollte aus meiner Sicht immer ein Geben und ein Nehmen sein… und aus Sicht des Models ein Spiel mit der Kamera, jedoch nicht als schwarzem Kasten, sondern als Gegenpart um sich fallen zu lassen, eine „andere“ Seite von sich zu entdecken, ein Spiel… so komisch das klingen mag, geschieht dies auf der anderen Seite, so sehe ich das und ich verlieb mich für den Moment in mein Gegenüber und dann geschieht das, was ich so sehr mag…
es werden „gemeinsam“ Momente kreiert, Gefühle gezeigt, oder gar eine Geschichte erzählt und für manch einen Außenstehenden kaum nachvollziehbar wird da
„Selbstbewußtsein“ eingeatmet.
Man mag mir sagen was man will, aber spätestens die Reaktionen der Menschen auf die „fertige Aufnahme“ lassen mich genau dies erkennen und wenn ich das spüre, dann lacht mein Herz… es ist einfach unbeschreiblich jemanden glücklich, stolz und zufrieden zu sehen und genau das bin ich in solchen Momenten dann auch.
Da ich mein Portfolio kaum mehr ausbauen brauche (ich arroganter Sack), setze ich in TFP-Shootings Dinge um, die mir im Kopf rumschwirren, oder Dinge, wo ich gern mal nen Fuß reinsetzen möchte um zu schauen, was geht da noch? Es geht nicht darum das Rad neu zu erfinden, oder Größen der Fotografie wie Bsp. Herrn Lindbergh zu kopieren (man kann eh niemanden kopieren!) Es geht „mir“ rein darum „meine Sicht“ auf so manches umzusetzen und teils der Menschheit „in meiner Art dargestellt“ zu zeigen.

Was bei mir selbst immer wieder ein Ansporn für solche Shootings ist, ist meine Leidenschaft zur Fotografie und hier speziell die Leidenschaft und der Wunsch
„ästhetische Teilakt/Akt-Aufnahmen“ zu kreieren.
Fernab meiner täglichen Tätigkeit, wo ich ja immer nen Stück weit rein auf Kundenwünsche eingehe. Wobei ich hier mal anmerken darf, dass inzwischen immer mehr Kunden auch auf mich zukommen, um eben in genau meiner Art abgelichtet zu werden und ich bei meinem Tun und Handeln nahezu freie Hand bekomme… brauch ich nicht weiter erwähnen, wie sehr mich sowas freut ne?
(Hmmm, schon wieder diese Arroganz) 

Well done, genug gelabert, dann zeig ich euch mal ne kleine Serie aus den Shootings, jedoch nicht ohne anzumerken… Entgegen dem, dass ich mich von TFP eventuell entfernen wollte sag, nein schreib ich jetzt hier: JA ich mache auch weiterhin, so wie ich Bock aber auch Zeit habe gerne hin und wieder solche TFP-Shootings… aber, ja jetzt kommt mein ABER… eben nur soweit ich das Gefühl habe, dass mein Gegenüber nicht aus „Spargründen“ sondern aus Überzeugung und Leidenschaft mit an Bord kommt und ich ohne irgendwelche Einschränkungen Aufnahmen auch „öffentlich“ zeigen darf, ohne Wenn und Aber.
Wer dem nur Ansatzweise nicht zustimmt, darf sich wegen mir in den Weiten des Universums nen anderen „dummen“ suchen, oder bezahlt mich dafür, bin ja schließlich „käuflich“ ;)

Ach, bevor ich jetzt hier nahtlos zu den Aufnahmen überleite, möchte ich mich an dieser Stelle natürlich auch bedanken. Bedanken dafür, dass mir Vertrauen geschenkt wurde, und Zeit, Güter, deren Wert nicht niemals zu unterschätzen sein sollten…!
DANKE, den Mädels, allen voran erst mal Steffi für ihre Zeit und ihr Geschick den Pinsel & Haarspangen zu schwingen, sowie bei: Inken, Iris, Maria, Julia, Marina, Siouxie & Vanessa, deren Aufnahmen nun diesen Blogeintrag wundervoll zieren werden! Yihhhaaaaa, Mädels, ihr bekommt von mir das „Prädikat“ geiler Scheiß!!!

In diesem Sinne,
wie immer lächelnd, RockOn… euer Pepe

 

Zu guter letzt...der Freak, der all das hier verbrochen hat, durfte natürlich auch mal wieder ran ;) 

 

It's just a game…!

| Kategorie: Shootings

It's just a game…!
Wie aus einer Idee ein Projekt entstand und was draus werden soll…

Die Tage war ich Aufgrund meines neuen Projekts mal wieder mit Jacky unterwegs, die mich dabei unterstützt hat um durch ein „Testshooting“ dem Ganzen eine Richtung vorzugeben.
„Testshooting“ trifft hierbei nun nicht ganz zu, denn wenn fast jeder Schuss ein Treffer ist, dann nenn ich das schon gerne mal „geiler Scheiß“… was definitiv aber auch an der lieben Jacky liegt!
So auch in diesem Fall. Aber mal eben von vorne…

Da war vor geraumer Zeit ne Idee in meinem kranken Hirn, ein Detail mit in ein Shooting einzubauen, was sich speziell dafür nutzen lässt und das es so auch noch nicht überall zu sehen gab. (Zumindest hab ich davon noch nie viel gesehen) Über einen ehemaligen Teamkollegen aus Paintballzeiten, der inzwischen Football spielt, bekam ich auf Umwegen einen Footballhelm. (Danke dafür Maex!).
Und da ich denke, dass sich damit fein arbeiten lässt wurde aus der Idee für ein Shooting direkt die Idee ein Projekt draus zu machen, um 1. ein und denselben Stil mit verschiedenen „Models“ umzusetzen und 2. Weil ich einfach mal wieder Bock auf was ganz eigenes hatte.

Gesagt getan, düsten wir, Jacky, mein Schatz und meiner Einer, also in den frühen Morgenstunden des Vatertags los und starteten mit unserem Test. Der perfekte Tag, Sonne satt dachte sich Jacky sicherlich… doch da hat sie nicht mit mir gerechnet. Da ich fast ausschließlich mit extremer Offenblende arbeiten wollte konnte ich keine direkte Sonne gebrauchen und hab somit Jacky mal eben in den Schatten gestellt. Dies rein als Anmerkung für die Technikfreaks… :)

So nun aber bereits genug gelabbert hier… wobei, eine kleine Anekdote aus dem Shooting möchte ich doch noch loswerden…
Jacky und ich waren fix am shooten und nicht einsehbar für meine Freundin. Da ich mich gern mal kurz fasse, spreche ich die Wörter hin und wieder nicht ganz aus. So wird aus einem Haargummi auch mal nur ein Gummi. So geschehen auch hier. Meine Freundin sonnt sich also „nebenan“ als mir die Idee kam Jackys Haare zwischendurch mal offen haben zu wollen. Ergo sag ich zu ihr: Sag mal, hast du nen Gummi? (Sie könnte die Haare ja auch zum Zopf geflochten haben). Jacky antwortet: Klar, kann die Haare dabei auch gern mal offen tragen. (Was sich ja auf das Shooting bezogen hat).
Nunja, nach diesem kurzen Dialog steht plötzlich meine Freundin Nana neben uns und lacht sich schlapp. Aufgrund unserer wohl dämlichen Gesichter klärte Sie uns mal eben auf, wie das „nebenan“ zu vernehmen war und dass einer, der nicht wüsste, was wir hier tun sicherlich auch ganz anderes denken könnte. Da sitzt man also und vernimmt von „um die Ecke“
Sag mal… hast du nen Gummi?
Danach haben wir uns alle drei erst mal recht lautstark beömmelt!!!

Sodele, nun aber genug der Späße… lassen wir mal Bilder sprechen, wobei ich abschließend auch hier nochmals ganz herzlichen Dank sagen möchte.
An Jacky, für das geniale Shooting und das stete Vertrauen in mich und meine Art…
An meinen Schatz, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht und mich unterstützt, wo immer Sie kann…!

Und nu, lassen wir es RockOn
In diesem Sinne
Euer Pepe

Enjoy…!

 

PS: Ich bin gespannt, was aus dem Projekt wird... da ich einfach verschiedene Models in ein und derselben Art zeigen möchte... schauen, wie sich die Aufnahmen dadurch ändern... hach da ist so viel... :) 

 


 

Start Pepe`s Herzensprojekt...!

| Kategorie: Herzensprojekt

Weißt du eigentlich, wie schön DU bist?

Ich möchte euch hier mein pers. „Herzensprojekt“ vorstellen, euch die Menschen ein Stück näher bringen. Hier und da zum Nachdenken anregen, aber vor allem möchte ich euch wundervolle Menschen zeigen. So wie ich sie sehe, so wie sie sind, natürlich, voller Kraft, Schönheit und einer Einzigartigkeit, die in einem jedem von uns inne wohnt.

„Ich seh dich mit all deinen Farben und deinen Narben, hintern den Mauern. Ja ich seh dich. Lass dir nichts sagen. Nein, lass dir nichts sagen. Weißt du denn gar nicht, wie schön du bist?“
Dieser Auszug aus dem Lied „Wie schön du bist“ von Sarah Connor trifft ganz gut, was mir hier am Herzen liegt. Menschen wie du und ich, die etwas Besonderes an sich haben, das die Allgemeinheit leider oftmals nicht so sieht und diese Menschen leider schon auch mal ein Stück „ausgrenzt“.
Der ursprüngliche Plan war es rein Menschen mit sichtbaren „Behinderungen“ zu zeigen und nicht nur ihnen, sondern jedem da draußen in meiner Art aufzuzeigen, dass nicht „Sie“ eine Behinderung haben, sondern unsere Medien und manch Vorurteil dazu führt, dass viele von „UNS“ eine „Behinderung“ in der Sichtweise haben.

Als ich mich Ende des Jahres 2015 mal wieder mit der lieben Jacky, welche ich für ihr Art äußerst schätze und bewundere, auf ein lockeres Shooting im Studio traf, kam es unbewusst dazu, dass wir einige sensible Aufnahmen in den Kasten brachten, welche genau dieses, mein „Herzprojekt“ noch mehr als vorher schon angedacht forcierte.
Schaut dazu gerne in meinem Blog den Eintrag „Manchmal leben die Geheimnisse in den Menschen...“ mit Jacky an.

Ob es Zufälle gibt oder nicht, keine Ahnung. Aber zu Beginn des Jahres wurde ich von Kiki betreffs eines Shootings angeschrieben. Da mir die Themen komplex erschienen und ich den Menschen auch immer mit auf den Weg gebe, trefft euch vorab und schaut ob die Chemie stimmt, ehe ihr entsprechende Shootings/Projekte startet, trafen sich Kiki und ich auf ein lockeres, offenes Gespräch… und daraus ergab sich, dass auch wir beide zusammen arbeiten wollen um zu versuchen Ihr, aber auch der Welt da draußen ein Stück weit etwas mitzugeben.
Und ich hoffe sehnlichst, dass dem so ist, denn es liegt mir am Herzen…!

Und nun genug der Worte, wie immer könnte ich hier einen Roman verfassen, doch ich denke die Menschheit ist auch ein Stück visuell und durch „sehen“ ergeben sich oftmals ganz andere Worte, als ich sie je dazu schreiben könnte. Ich möchte mich lediglich auch hier nochmals bei Kiki für Ihr Vertrauen in mich und meine Art bedanken, und ich freu mich auf weitere Shootings zu diesem Projekt, auf die wundervollen Menschen denen ich begegnen werde und denen ich vllt. auch ein Stück von mir schenken kann/darf...

In diesem Sinne, wie immer
Euer Pepe

 

 

Mein erstes RockOn-Jahr...

| Kategorie: RockOn 2015

Nun ist es vollbracht, und das Jahr ist durch, Zu Ende, aus vorbei, erledigt!

Doch ganz so leicht wie ich es in 1-2 Sätzen schreiben kann ist/war es nie.
Wer es sich antun mag… nur zu, aber Achtung, jetzt folgt viel Text ;)

1000 Dinge gehen mir durch den Kopf, wenn ich an das vergangene Jahr denke, wobei das Ganze bereits im Oktober bzw. im April 2014 seinen Start genommen hat.
Damals, im April 2014 als ich auf meiner Deutschlandtour bei Björn landete und wir uns von Anfang an so gut verstanden haben, dass wir Hals über Kopf den Plan fassten uns gemeinsam als Fotografen zusammen zu tun und zu Beginn erst mal den „Norden“ zu „RockOn“.

„RockOn“ wurde aus dem Nichts geboren, rein mit ner Idee im Kopf und dem Glauben an das, was wir da tun wollten.
Doch Erstens kommt es anders und Zweitens, als man denkt.
Schon zu Ende 2014 zeichnete sich ab, dass ich „RockOn“ alleine vorantreiben werde, nicht weil das mit Björn und mir nicht funktioniert, nein, weil das Leben manchmal eben andere Wege geht. Björn und ich verstehen uns nach wie vor hervorragend und ich kann, wann immer es sein soll auf ihn bauen, ohne seine Unterstützung wäre ich sicherlich gar nicht da, wo ich hinsteuere.
Wohin genau? Tja, mein Traum und Plan ist es, einfach mal eben die Welt zu verändern… liest sich bescheuert? Gut, genau das bin ich, ein bisschen durchgeknallt und doch noch soweit klar in den Synapsen, dass ich mir entsprechende Ziele gesetzt habe. Denn man braucht immer Ziele im Leben… eins meine Ziele und auch mein Traum ist genau das, dass ich die Welt verändern möchte.
Verändern dahingehend, dass ich den Menschen etwas mitgeben möchte.
Wenn ich könnte, würde ich Gefühle mit Licht malen, denn genau das ist, was mich bewegt, was ich liebe. Ich liebe Mensch wie Tier, die Natur und die Verbindung von alledem. Aus diesem Grund habe ich mich damals entschieden sozusagen ein neues Leben zu beginnen, und so komisch es sich auch lesen mag, mein Leben der Fotografie zu widmen. Denn genau das ist Fotografie für mich… ein malen mit Licht!

Ich schweife ab… könnte hier jetzt glaub nen Roman schreiben…sorry, aber auch das bin ich, auch das ist „RockOn“, sich in allem zu verlieren und doch darin wieder zu finden und zu Ende des Jahres verliere ich mich nur allzu gerne…
Zurück zu meinem Jahr, dem ersten Jahr von „Pepe's RockOn“…

Bei den Gedanken daran das ganze Jahr in ein paar Sätzen zusammen zu fassen merke ich gerade, dass ich kläglich scheitern würde. Zu viel ist geschehen, zu viel wurde bewegt bzw. anders ausgedrückt hat mich bewegt.
Das wundervolle an meinem Job ist, dass man fast täglich neue Leute kennen lernt, die unterschiedlichsten Charaktere darunter zu finden sind und man als „Fremder“ schneller Zugang zu den Menschen und manchmal auch zu den Gefühlen dieser Menschen bekommt, als es sonst je der Fall wäre. Tja, und das bringt es auf den Punkt, warum ich diesen Job so liebe.
Ich durfte innerhalb eines Jahres so viele Leute kennen lernen, für sie Momente und damit auch Erinnerungen festhalten und mitgeben, mehr als ich mir zu Anfang hier im Norden je gedacht hätte.
Und jetzt, jetzt ist dieses Jahr Zu Ende und das nächste steht vor der Tür. Was dies bringen wird, wem ich begegnen werde, steht alles in den Sternen. Niemand weiß was kommen wird, wie es kommen wird… letzten Endes ist das auch besser so.
Man kann sich gute Vorsätze nehmen, oder man lässt es… ich tu mal wieder Zweiteres, mache einfach da weiter wo ich aufgehört habe. Und auch wenn man über mich lachen mag, hat mich ja eh noch nie gestört… ich werde einfach weiter machen, und mal eben die Welt verändern…
auf meinem Weg, in meiner Art

In diesem Sinne…
Pepe RockOn ;)

Manchmal leben die Geheimnisse in den Menschen...

| Kategorie: Herzensprojekt

Manchmal leben die Geheimnisse in den Menschen...

 

Manchmal kommt es anders als man denkt, so oder so in der Art könnte ich den Blogeintrag eigentlich starten, denn als Jacky und ich uns zu unserem Date im Studio verabredeten war mein Plan rein der, dass ich ein wenig mit "Lowkey" im Studio arbeiten/spielen wollte. Was letzten Endes dabei raus kam lies mein Herz höher schlagen und zeigte mir mal wieder auf, warum ich die Fotografie so sehr liebe.

Man kann 1000 Worte schreiben, Dinge versuchen zu erklären, oder man fotografiert das, was man sieht, und genau so wie man es auch sieht. Wobei ich hier Jacky und ihrer Art unendlich dankbar bin... das Mädel hat ne Eigenschaft, die meinen größten Respekt verdient und ich bin stolz wie Bolle, dass ich auch Ihr Vertrauen genießen darf Aufnahmen wie diese zu erstellen und auch zeigen zu dürfen. Und ich freue mich jetzt schon auf das, was daraus noch folgen wird, denn aus den Aufnahmen heraus entsprang eine Idee in meinem chaotischen Kopf, die ich unter anderem auch mit Jacky in 2016 umsetzen werde und worauf ich mich unglaublich freue, da es eine Art "Herzensprojekt" werden wird, dessen bin ich mir zu 100% sicher.

Aber genug der Worte... lassen wir mal die Aufnahmen für sich sprechen...

In diesem Sinne…

RockOn Euer Pepe

PS: Danke Jacky, für alles!!!